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Was ist ein Hund Zur Familie der Hundeartigen ( Canidae, von lat. canis =Hund ) zählt man etwa 37 Arten. Die Hundefamilie gehört zu den Raubtieren, d.h. Hund sind Fleisch fressende Jäger und zeigen bestimmte Anpassungen an diese Lebensweise. So besitzen sie ein tyoisches Raubtiergebiss mit dem sie Beutetiere töten und Fleisch und Knochen zerkleinern können. Unter den Sinnen spielt der Geruchsinn die größte Rolle :Hunde sind "Nasentiere". Sie hören auch recht gut, der Gesichtssinn ist nicht so ausgeprägt. Abgesehen vom südamerikanischen Waldhund und vom Marderhund besitzen alle Hundeartigen lange Beine. Mit ihnen können die Hunde auf der Hetzjagd ihre Beute schnell und ausdauernd verfolgen. Hunde besitzen fünfkrallige Vorder-und vierkrallige Hinderpfoten und sind Zehenspitzengänger. Nur einige Haushundrassen besitztn fünfkrallige Hinterpfoten. Wildhunde sind langschwänzig und ihr Fell ist(außer beim Afrikanischen Wildhund ) flecken-und streifenlos. In der Regel paaren sich Hunde einmal im Jahr und bringen nach zweimonatiger Tragzeit einen Wurf Junge zur Welt. Wie alle Säugetiermütter säugenauch Hunde ihre Jungen (Welpen) nach der Geburt. Die Aufzucht der Jungen ist meist Sache des ganzen Rundels oder beider Elterteile.

 

Hundekonochen. Wie alle Wirbeltiere haben auch Hunde ein Innenskelett, das den Körper stützt und als Widerlager für die Muskulatur dient.Die Schädelknochen schützen das Gehirn und die Sinnesorgane Zunge, Nase, Augen und Ohren. Das Rückengrat mit den Rippen hält die Eingeweide. Schulter-Hüftgelenke ermöglichen die Beweglichkeit der Beine. Die Knochen sind miteinander und mit der Muskulatur durch Sehnen und Bänder verbunden. Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Knochenbau werden vielfach benutzt,um Vewanschaftsbeziehungen aufzuklären. So haben alle Hundeartigen eine lange Schädelform und große Zähne. Wie bei allen Raubtieren  sind die oberen Eckzähne sehr stark ausgebildet und der erste Backenzahn unten bildet mit Brechschere zum Abreißen von Fleischbrocken. Die Beine der Hunde sind meist lang und an schnelles, ausdauerndes Laufen angepasst, wie es für Hetzjagden nötig ist. 

Welpen.Die Neugeborenen aller Hundearten gleichen einander sehr. Sie sind klein, hilflos und blind, sie besitzen ein kurzes Fell, kurze Beine und einen kurzen Schwanz. Ein Wurf kann zwei bis zwölf Welpen umfassen. Sie werden-wie alle Säugetiere-von ihrer Mutter mit Milch gesäugt. Nach einigen Tagen ( bei Haushunden sind es etwa neun ) öffnen die Kleinen die Augen, sie beginnen Geräusche wahrzunehmen und bald brauchen sie festere Nahrung. Auch für die feste Nahrung sorgt die Mutter-bei Rudeltieren meist die ganze Großfamilie. Die Alttiere würgen für die Welpen Fleisch aus, das sie kurz vorher gefressen haben. Eine Hundemutter, die vor ihren Kindern würgt, ist also nicht krank, sondern sie versorgt die Jungen mit Babynahrung. In freier Natur bringen Hundemütter ihre Jungen in einer Hohle, einem Erdbau oder einer geschützten Bodenmulde zur Welt. Auch Haushunde brauchen einen warmen, dunklen Platz zum Gebären-um die 63 Tage nach der Paarung.

Terrier. Terrier sind Erdhunde. Sie haben einen starken Grabinstinkt, holen Dachse, Füchse und Kaninchen aus ihren Bauen und sind leidenschaftliche Rattenfänger. In Großbritannien werden Terrier schon seit Jahrhunderten gezüchtet, so der Border, der Scottish und der Yorkshire-Terrier, und als Erdhunde bei der Jagd oder als Ratten-und Mäusefänger auf Bauernhöfen und in Bergwerksstollen eingesetzt. Doch auch in anderen Ländern entstehen Terrierrassen wie der Australian Terrier. Die meisten der heute registrierten Terrierrassen wurden erst in den letzten hundert Jahren gezüchtet und anerkannt und die meisten heute nur als Begleithunde in Wohnungen halten.

Sind die zwei nicht süßßßßß !?!?!?!?!?

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